In diesem Beitrag zeigen wir Euch, warum die Arbeit mit Posts, Stories und Hashtags bei Instagram allein nicht effektiv ist. Wenn Ihr bereits eine eigene Instagram-Seite betreibt, dann habt Ihr sicherlich gemerkt, dass Ihr hier aktuell viel bessere Resonanzen als auf Facebook bekommt. Die Zahl der Menschen, die Ihr damit erreicht, ist aber oft viel zu gering im Verhältnis zu dem Aufwand, den Ihr dafür betreibt.

Beiträge und Stories: Zu viel Aufwand für zu wenig Reichweite

Wenn wir regelmäßig Beiträge in der Timeline veröffentlichen, dann sieht das in der Praxis so aus, dass wir damit erstmal nur unsere Follower erreichen und von denen wiederum nur einen kleinen Teil. Außerdem werden entsprechende Inhalte nicht nur schnell überlesen, sondern gehen im schlimmsten Fall in der Flut von Beiträgen unter. Ohnehin sind sie nur ganz kurz aktuell. Deshalb müssen entsprechende Inhalte eine hohe Aufmerksamkeit erzeugen und das heißt im besten Fall: animiert sein oder aus Videos bestehen. Da wir unsere Follower auf keinen Fall langweilen wollen, können wir diese aufwendig erstellten Beiträge nicht einfach immer wieder hochladen. Wir müssen also ständig neue Inhalte erzeugen. Das heißt, um möglichst viele Menschen zu erreichen, beleuchten wir unsere Themen und Veranstaltungen von allen möglichen Seiten mit immer neuen Inhalten. Auf die Dauer wird dies aber oftmals so langweilig und redundant, dass es am Ende kaum jemanden interessiert. Für uns erzeugt das jedoch einen ganz enormen Aufwand.

Ähnlich ist es bei den Stories: diese werden nur 24 Stunden lang angezeigt und erreichen ausschließlich unsere Follower. Und davon maximal die, die in diesen 24 Stunden online sind. Deshalb müssen wir unsere Stories exakt zum richtigen Zeitpunkt veröffentlichen, damit sie wirklich erfolgreich sind. Ähnlich wie bei den Beiträgen in der Timeline sind Stories hoch aufwendig in der Produktion und sollten nicht immer wieder verwendet werden. Wenn wir damit Reichweite erzeugen wollen, können sie nur von Profilen geteilt werden, die wir selber darin verlinkt haben. Dann wiederum haben wir dabei einen sehr großen Streuverlust. Auch hier beleuchten wir mit großem Aufwand verschiedene Aspekte unserer Veranstaltung und erzeugen Inhalte, die nach 24 Stunden gar nicht mehr wahrnehmbar sind.

Hashtags: Erfordern sorgfältige Auswahl und permanente Anpassung

Ein beliebter Weg, um die Reichweiten von Posts zu erhöhen, sind Hashtags. Denn diese können tatsächlich sehr leicht zusätzliche Resonanz verschaffen. Dabei haben wir aber ebenfalls enorme Streuverluste und unsere Beiträge gehen in der Vielzahl von Content unter. Außerdem können wir gar nicht beeinflussen, welche Zielgruppen unsere Inhalte am Ende sehen. Damit das Ganze überhaupt funktioniert, müssen wir im Vorhinein gründlich recherchieren sowie unsere Hashtags regelmäßig anpassen und pflegen. Wir können zum Beispiel auch nicht immer dieselben Hashtags verwenden, da Instagram das sofort bemerkt und uns gegebenenfalls für einen Roboter hält.

Gezielte Adressierung von Nutzern durch Ads

Wenn wir uns also schon so viel Mühe mit unserem Content geben müssen, dann sollten wir dafür sorgen, dass er möglichst vielen potenziellen Interessenten angezeigt wird. Und da bieten Ads für Posts und Stories die optimale Möglichkeit bei Instagram. Hier können wir entscheiden, an wen unsere Inhalte ausgespielt und darüber hinaus wann, wo und wie oft sie diesen Personen angezeigt werden.

Autor*innen

Martin Juhls
Seit über 20 Jahren prägt Martin Juhls als Kulturmanager, Kommunikator und Strategieberater das Kulturleben des Ruhrgebiets. Von kleinen Events bis hin zu großen Festivals hat er bis dato mehr als 2.000 Veranstaltungen mit insgesamt über zwei Millionen Besuchern in der Kommunikation betreut und vielfach auch konzeptionell mit gestaltet.

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